Neues aus Oberreichenbach: Gemeinde Oberreichenbach

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Unser Elektro-Bürgerauto

Von der Kameralistik zur Doppik

Artikel vom 12.09.2016

Vorteile des neuen Systems können somit für die Gemeinde früher genutzt werden. Darunter wären eine bessere Transparenz durch gesamte Darstellung des kommunalen Vermögens und der Schulden in der Bilanz, die Darstellung des Ressourcenverbrauchs durch Abschreibungen sowie eine bessere Kostenkontrolle.

Der zweite Grund für die frühere Umstellung ist, dass diese ohne Zeitdruck durchgeführt werden kann und die Projektbetreuung durch das kommunale Rechenzentrum noch in überschaubaren Kleingruppen erfolgt. Gemeindekämmerer Daniel Merkle, Kassen¬verwalterin Sibylle Stahl und Anna Schröder sind daher zur Zeit öfters in Karlsruhe auf Schulung, damit die Umstellung auf der EDV-Ebene reibungslos verlaufen kann. 

Die zeitaufwändige Bewertung des Gemeindevermögens wurde bereits größtenteils durchgeführt. Dies stellt eine zentrale Voraussetzung für die Abbildung der vollständigen Vermögensverhältnisse der Gemeinde dar, wie es jeder Kaufmann kennt. Bewertet wurden unter anderem 622 Grundstücke, 166 Straßen und 36 Gebäude. Es fehlen nun noch lediglich die Inventuren zur Bewertung des beweglichen Vermögens in den Außenstellen. Eine weitere Mammutarbeit war die Korrektur und Anpassung der Datenbestände der Gemeindekasse, da in SAP auf einheitliche Geschäftspartnerbuchhaltung umgestellt wird. 

Zur besseren Kostenkontrolle gibt es künftig „Kostenstellen“, wo zum Beispiel jedes einzelne Gebäude separat dargestellt wird, so dass auf „Knopfdruck“ ersichtlich ist, was ein einzelnes Gebäude kostet.