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Sitzungsberichte

Wenig Sturmholz und keine Käfer

Wenig Sturmholz und keine Käfer

 

Wald hat komfortable Ausstattung / Kaum Pflanzung notwendig / Positive Prognose und Betriebsergebnis

 

Von Steffi Stocker

 

Gerade einmal 75 Jungpflanzen von Bäumen setzte Revierleiterin Edda Röntgen im zu Ende gehenden Jahr. Dass nicht mehr notwendig waren, belegte der traditionelle Bericht zur Waldwirtschaft der Gemeinde im Gemeinderat am 25.11.

„Der Wald hat eine komfortable Ausstattung, so dass kein Bedarf besteht und dank der Arbeit der Revierleiterin sowie der Witterung, ist so gut wie kein Käferbefall zu verzeichnen“, fasste Christof Grüntjens von der Kreisforstverwaltung zusammen. Mit fast 800 Festmetern lag der Holzeinschlag über dem Plan von 6000 Festmetern wie er berichtete. Lediglich 145 Festmeter davon waren als sogenanntes Sturmholz zu verzeichnen. Und da die Preise auf dem Holzmarkt stabil blieben, wird das Betriebsergebnis bis Jahresende mit etwa 195.000 Euro kalkuliert und liegt damit beinahe 60.000 Euro über dem Planansatz.

Darin enthalten ist unter anderem die Wegeunterhaltung. „Den in Unterkollbach in Mitleidenschaft gezogenen Waldweg nehmen wir noch in Angriff“, stellte Röntgen beispielsweise noch zu absolvierende Arbeiten in Aussicht.

„Bei einer Sichtung wurde die Zehn-Jahresplanung überprüft, die jedoch keine Änderungen des Hiebsatzes nach sich zieht“, berichtete indes Grüntjens von einer Überprüfung durch das Regierungspräsidium im Oktober. Deshalb sieht der Waldwirtschaftsplan auch für das kommende Jahr einen Holzeinschlag von 6.000 Festmetern vor. Im Rahmen der Holzernte erfolgt zudem die Biotoppflege, die sich in Oberreichenbach mit Licht liebenden Pflanzen an der Leitart des Auerwildes orientiert. Bei Einnahmen durch den Holzverkauf oder Jagdpacht  in Höhe von 413.700 Euro rechnet die Forstverwaltung nach Gegenüberstellung der Ausgaben mit einem Überschuss von 124.600 Euro. „Dieses sehr gute Betriebsergebnis verdanken wir einerseits unserer Landschaft, aber auch der hervorragenden Arbeit unserer Forstleute“, würdigte Bürgermeister Karlheinz Kistner die Ausführungen zur Waldwirtschaft, deren Plan für das kommende Jahr der Gemeinderat zustimmte.