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Aktuelles

Landkreis Calw erteilt Startschuss für zweite Phase des Breitbandausbaus

Nachdem der überörtliche Glasfaserausbau zur Erstellung eines Backbone-Netzes im Landkreis Calw zwischenzeitlich weitestgehend abgeschlossen ist, startet nun die zweite Phase des Breitbandausbaus.

(v.l. sitzend): Matthias Groß (Leiter Sparte Dienstleistungen Netze BW GmbH), Landrat Helmut Riegger, Bürgermeister Markus Wendel (Stadt Bad Teinach-Zavelstein) und Bürgermeister Andreas Hölzlberger (Stadt Haiterbach). (v.l. stehend): Bürgermeister Dietmar Fischer (Stadt Bad Liebenzell), Andreas Knörle (Dezernent im Landratsamt Calw und Geschäftsführer Eigenbetrieb Breitband Landkreis Calw), Bürgermeister Klaus Mack (Stadt Bad Wildbad), Bürgermeister Jochen Stoll (Gemeinde Simmersfeld), Bürgermeisterin Petra Nych (Gemeinde Enzklösterle), Bürgermeister Karlheinz Kistner (Gemeinde Oberreichenbach), Jörn Priebe (Netze BW GmbH), Bürgermeister Martin Buchwald (Gemeinde Neuweiler) und Bürgermeister Matthias Leyn (Gemeinde Schömberg). Bildquelle: Landratsamt Calw.

Wie im Rahmen eines Pressetermins am Donnerstag (20.12.2018) bekannt gegeben wurde, investieren die kreisangehörigen Städte und Gemeinden Bad Liebenzell, Bad Teinach-Zavelstein, Bad Wildbad, Enzklösterle, Haiterbach, Neuweiler, Oberreichenbach, Schömberg und Simmersfeld in enger Zusammenarbeit mit dem Eigenbetrieb Breitband Landkreis Calw (EBLC) rund 20,5 Millionen Euro in die Errichtung innerörtlicher Glasfasernetze mit einer Gesamtlänge von 113 Kilometern.

Als Service für die Kreiskommunen hatte der EBLC in den vergangenen Wochen hierfür ein großes Ausschreibungsverfahren zur Gewinnung eines Generalunternehmers durchgeführt, welches die Netze BW GmbH für sich entscheiden konnte. Im Zuge einer symbolischen Vertragsunterzeichnung erhielt sie den Auftrag, sowohl die erforderlichen Planungs- und Bauleistungen zu schlüsselfertigen und funktionsfähigen innerörtlichen Verteilnetzen als auch die Herstellung der Hausanschlüsse, das Hausanschlussmanagement und das Mitverlegungsmanagement inklusive notwendiger Tiefbauleistungen zu erbringen.

„Wir freuen uns sehr, den Zuschlag erhalten zu haben,  als verantwortlicher Generalunternehmer für die Kommunen des Landkreises Calw betriebsbereite Glasfasernetze zu errichten."  Die Netze BW hat in den letzten Jahren bereits in vielen Kommunen Leerrohranlagen zur Belegung mit Glasfaserkabeln verlegt und so die erforderliche Infrastruktur für eine leistungsstarke Internetverbindung bereitgestellt. Im Fokus stand dabei immer, möglichst viele Privat- oder Gewerbekunden an das Netz der Zukunft anzuschließen. Dies kann im Zuge der Baumaßnahmen kostengünstig erfolgen“, so Matthias Groß, verantwortlicher Leiter Sparte Dienstleistungen der Netze BW GmbH.  

Die ersten Bagger werden in den Ausbaugebieten im Frühjahr 2019 rollen.
Bis spätestens zum 31.03.2021 werden alle Bauarbeiten abgeschlossen sein. Nach Abschluss der Bautätigkeiten wird das Glasfasernetz dem privaten Netzbetreiber NSWnetz überlassen, der End-
kundendienste und Produkte wie Internetanschlüsse, Telefon oder IP-TV bereitstellt. Er ist auch der spätere Vertragspartner der Endkunden. Im Jahr 2019 werden für die Bürgerinnen und Bürger in den Ausbaugebieten Informationsveranstaltungen zum schnellen Internet
stattfinden.

Für Landrat Helmut Riegger bedeutet der Vertragsabschluss mit der Netze BW GmbH einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft: „Der Breitbandausbau geht voran! Wir wollen den Landkreis Calw so schnell wie möglich mit schnellem Internet versorgen und sind mit diesem Großprojekt auf dem besten Weg!“

Auch Andreas Knörle, Dezernent im Landratsamt Calw und Geschäftsführer des Eigenbetriebs Breitband Landkreis Calw, zog zur Auftragsvergabe erfreut Bilanz: „Die Kosteneinsparungen und Synergieeffekte, die wir durch die Generalunternehmer-Ausschreibung generieren konnten, sind immens. Es ist großartig, dass alle neun teilnehmenden Kommunen an einem Strang ziehen!“

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