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Aktuelles

Rathaus verliert Denkmalschutz

Das Landesdenkmalamt hat dem Oberreichenbacher Rathaus den Denkmalschutz abgesprochen

Von Steffi Stocker

Vorausgegangen war eine Vor-Ort-Besichtigung im Rahmen der geplanten Sanierung und Erweiterung. Denn nicht nur Fördermittel aus dem Landesprogramm Entwicklung Ländlicher Raum ELR, in dem Oberreichenbach als Schwerpunktgemeinde geführt wird, auch solche aus dem Programm für Denkmalschutz standen im Raum.
Bürgermeister Karlheinz Kistner berichtete in der Gemeinderatssitzung davon, dass das Landesdenkmalamt stattdessen das Oberreichenbacher Rathaus aus der Listung genommen habe. Zu viele Umbauten in den vergangenen Jahrzehnten waren demnach ursächlich für diese Entscheidung. „Nach meiner Einschätzung waren es insbesondere die Treppen, die Fenster und deutliche Umbauten, wie andere Zimmereinteilung und neue Wände im Rathaus“, konkretisierte er auf Nachfrage unserer Zeitung die Gegebenheiten. Ob sich daraus Chancen für eine Neugestaltung ergeben, die vor allem Barrierefreiheit vorsieht, bleibt abzuwarten. „Bad Teinach-Zavelstein ist das gleiche Schicksal widerfahren“, erinnerte der Bürgermeister an die Entwicklung in der Nachbargemeinde, wo im Mai Anbau und Sanierung des Bestandsgebäudes gefeiert wurden (wir berichteten). Indes erarbeitet die Verwaltung derzeit einen Bauantrag für das Vorhaben, um die ELR-Förderung zu beantragen.
Nach einem Moderationsprozess unter Einbindung der Bevölkerung für ein barrierefreies Rathaus mit Begegnungsraum, für den die Gemeinde bereits mit 12.750 Euro aus ELR-Mitteln unterstützt wurde, stellte Architekt Fritz Heintel im März die Planungen vor. Sie sieht vor, den Standort der Verwaltung zu erhalten und mittels eines zweistöckigen Anbaus an der Nordseite des Rathauses zu erweitern. Ein Aufzug soll außerdem die Barrierefreiheit sicherstellen, für die zudem ein entsprechender Zugang an der Westseite entsteht. Veranschlagte Gesamtkosten des Vorhabens von rund 1,65 Millionen Euro schieden wie berichtet, seinerzeit allerdings die Geister. Bei einem möglichen 50-prozentigen Zuschuss, den Kistner in Aussicht stellte, sind die bei der Gemeinde verbleibenden Mittel für die Rathaussanierung im Haushaltsplan eingestellt. Deshalb votierte das Gremium mehrheitlich für eine Auslotung möglicher Förderung, hat gleichwohl nur vier Wochen weniger Zeit für den Antrag, da dessen Frist schon Ende August abläuft statt wie bisher Ende September.

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