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Lebensqualität (News)

Nur "Gedächtnisstörungen" oder doch schon eine Demenz?

Silvia Kern, Alzheimer Gesellschaft BW

Das Leben mit einer Demenz ist nicht nur ein großer Einschnitt, sondern auch eine gewaltige Herausforderung. Das gilt für die Betroffenen selbst, vor allem aber auch für ihre Angehörigen und das gesamte Umfeld. Zu Beginn herrscht meist Rat- und Hilflosigkeit und im weiteren Verlauf zunehmende Überforderung vor. Der Alltag wird zur ständigen Herausforderung, oft begleitet von einer immer stärkeren sozialen Isolation.

Aber muss das so sein? Oder können wir auch lernen, unser Bild von Menschen mit Demenz zu verändern und offener und besser damit umzugehen? Menschen mit einer Demenzerkrankung werden immer mehr zu unseren Familien und zu unserem Alltag gehören. Und auch uns selbst kann es treffen – wir müssen nur alt genug dazu werden.

Was ist das nun für eine Krankheit, bei der man immer mehr vergisst und sich immer seltsamer verhält? Wie äußern sich Alzheimer und andere Demenzen, wer stellt die richtige Diagnose, wie verläuft eine Demenz und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und ganz besonders wichtig: wie gehe ich mit einem demenzkranken Menschen um, wenn ich ihm gerecht werden will und auch mir selbst das Leben nicht unnötig schwer machen will? Wo finde ich darüber hinaus Unterstützung und Entlastung?

Antwort auf diese Fragen gibt Ihnen Sylvia Kern, Geschäftsführerin der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg und Vorstandsmitglied der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, in einem alltagsnahen und praxisbezogenen Vortrag – mit genügend Zeit für Nachfragen und Austausch, nicht zuletzt auch über die Arbeit unseres landesweiten Selbsthilfeverbandes.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 26. September 2017 um 19.30 Uhr im Sitzungssaal, Rathaus Oberreichenbach, Schulstr. 3 statt und steht allen Interessierten offen! Um Anmeldung wird gebeten. Die Veranstaltung ist kostenfrei - Möglichkeit zur Spende wir geboten.

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