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Aktuelles

Mögliche Errichtung von Windenergieanlagen in Würzbach-Naislach

Verständlicherweise großen Raum nahm die mögliche Errichtung von Windenergieanlagen in Würzbach-Naislach in der Gemeinderatssitzung ein. Die zahlreich erschienenen Bürgerinnen und Bürger äußerten in der Bürgerfragestunde ihre Sorgen und Bedenken. Themen wie Notwendigkeit solcher Anlagen, Wertminderung für Hausbesitzer, Gesundheit, Naturschutz, Mindestabstand zur Wohnbebauung, Nabenhöhe und Infraschall wurden angesprochen. Diese Punkte wurden auch im Informationspapier der Dialoggruppe thematisiert, welches auf der Homepage der Gemeinde  unter diesem Link eingestellt ist. Dr. Christoph Ewen vom Forum Energiedialog stellte diese Übersicht über Fakten sowie Pro- und Contra Argumente zu den in Würzbach angedachten Windenergieanlagen nochmals vor und beantwortete fachlich fundiert und unabhängig zahlreiche Fragen. Ob die Windhöfigkeit ausreichend ist und die  Anlagen profitabel betrieben werden können, werden weitere Messungen erst zeigen. Er verwies ausdrücklich darauf, dass die Energiewende politisch beschlossen ist und Windräder privilegierte Vorhaben sind.

Gemeinderat Rüdiger Pfrommer berichtete zwei Unterschriftslisten, die von 95 Bürgerinnen und Bürgern unterschrieben wurden. Sie sprechen sich für eine Vertagung der Entscheidung bzw. für eine Ablehnung der Windkraftanlagen aus. Er persönlich warb für eine Vertagung der Entscheidung, um in einem Jahr neue Erkenntnisse zu sammeln und vor allem einen weiteren Abstand zur Wohnbebauung realisieren zu können. Seine Ratskollegen und die Verwaltung stimmten diesem Antrag allerdings mehrheitlich nicht zu. Vielmehr herrschte die überwiegende Meinung, dass die Energiewende weg vom Atomstrom vollzogen werden müsse. Die Gemeinde habe vor 15 Jahren eine Vorrangfläche für Windenergie im Flächennutzungsplan ausgewiesen. Wenn nun diese Vorrangfläche nicht genutzt wird, wird der Flächennutzungsplan ungültig. Dies hätte zur Folge, dass im gesamten Gemeindegebiet Windräder gebaut werden können. Letztlich wurde daher mit 9 Ja-Stimmen und 4 Nein-Stimmen der Verpachtung der gemeindeeigenen Grundstücke zur Errichtung von Windenergieanlagen zugestimmt, wobei der Abstand zur nächstgelegenen Wohnbebauung um 200 Meter auf 1.200 Meter erhöht werden soll.

Bürgermeister Kistner verwies am Ende des Tagesordnungspunktes darauf, dass nun zunächst ein Jahr lang Messungen und Gutachten durch die Firma Green City Energy, München durchgeführt werden. Er bat die Bürgerschaft auf die Verwaltung und den Gemeinderat zuzukommen und weiter im Gespräch zu bleiben.

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