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Aktuelles

Sitzungsbericht der Gemeinderatsitzung vom 21.07.2017

Viele Zuhörerinnen und Zuhörer haben die letzte Gemeinderatssitzung am 21. Juli 2017 verfolgt. Nachfolgend die wesentlichen Sitzungsinhalte zum Nachlesen.

Ehrung von Sportlern

Erstmals in dieser Form ehrte Bürgermeister Karlheinz Kistner zu Beginn der Sitzung verdiente Sportlerinnen. Mit einer Tanzeinlage begeisterten Samira Elsässer, Sophie Hornung und Muriel Riepp vom Altburger Dance Movement e.V. (ADM). Sie können als Formation MC Dreamies u.a. auf Erfolge als Süddeutsche Meister 2015, 2016 und 2017 sowie auf den 2. Platz bei den österreichischen Meisterschaften im Videoclipdancing zurückblicken. Sophie  Hornung erreichte außerdem mit der Small Group „Pearlies“ zwei süddeutsche Meistertitel. Ebenfalls vom ADM wurde Madeleine Nestlé geehrt. Sie belegte u.a. erste, zweite und dritte Plätze bei der Süddeutschen Meisterschaft sowie einen 4. Platz bei den Europameisterschaften. Des Weiteren hob Bürgermeister Kistner die Erfolge von Carmen Keppler und Regina Vielmeier vom SV Oberkollbach, Abteilung Laufsport hervor. Carmen Keppler belegte in ihrer Altersklasse jeweils den 1. Platz der Laufserien im Kreis Calw und Pforzheim.  Als Siegerin beim Halbmarathon in Karlsruhe und Zweitplatzierte beim Halbmarathon in Bad Liebenzell konnte Regina Vielmeier Erfolge in ihrer Altersklasse feiern.

Mögliche Errichtung von Windenergieanlagen in Würzbach-Naislach

Verständlicherweise großen Raum nahm die mögliche Errichtung von Windenergieanlagen in Würzbach-Naislach in der Gemeinderatssitzung ein. Die zahlreich erschienenen Bürgerinnen und Bürger äußerten in der Bürgerfragestunde ihre Sorgen und Bedenken. Themen wie Notwendigkeit solcher Anlagen, Wertminderung für Hausbesitzer, Gesundheit, Naturschutz, Mindestabstand zur Wohnbebauung, Nabenhöhe und Infraschall wurden angesprochen. Diese Punkte wurden auch im Informationspapier der Dialoggruppe thematisiert, welches auf der Homepage der Gemeinde unter www.oberreichenbach.de eingestellt ist. Dr. Christoph Ewen vom Forum Energiedialog stellte diese Übersicht über Fakten sowie Pro- und Contra Argumente zu den in Würzbach angedachten Windenergieanlagen nochmals vor und beantwortete fachlich fundiert und unabhängig zahlreiche Fragen. Ob die Windhöfigkeit ausreichend ist und die  Anlagen profitabel betrieben werden können, werden weitere Messungen erst zeigen. Er verwies ausdrücklich darauf, dass die Energiewende politisch beschlossen ist und Windräder privilegierte Vorhaben sind.

Gemeinderat Rüdiger Pfrommer berichtete zwei Unterschriftslisten, die von 95 Bürgerinnen und Bürgern unterschrieben wurden. Sie sprechen sich für eine Vertagung der Entscheidung bzw. für eine Ablehnung der Windkraftanlagen aus. Er persönlich warb für eine Vertagung der Entscheidung, um in einem Jahr neue Erkenntnisse zu sammeln und vor allem einen weiteren Abstand zur Wohnbebauung realisieren zu können. Seine Ratskollegen und die Verwaltung stimmten diesem Antrag allerdings mehrheitlich nicht zu. Vielmehr herrschte die überwiegende Meinung, dass die Energiewende weg vom Atomstrom vollzogen werden müsse. Die Gemeinde habe vor 15 Jahren eine Vorrangfläche für Windenergie im Flächennutzungsplan ausgewiesen. Wenn nun diese Vorrangfläche nicht genutzt wird, wird der Flächennutzungsplan ungültig. Dies hätte zur Folge, dass im gesamten Gemeindegebiet Windräder gebaut werden können. Letztlich wurde daher mit 9 Ja-Stimmen und 4 Nein-Stimmen der Verpachtung der gemeindeeigenen Grundstücke zur Errichtung von Windenergieanlagen zugestimmt, wobei der Abstand zur nächstgelegenen Wohnbebauung um 200 Meter auf 1.200 Meter erhöht werden soll.

Bürgermeister Kistner verwies am Ende des Tagesordnungspunktes darauf, dass nun zunächst ein Jahr lang Messungen und Gutachten durch die Firma Green City Energy, München durchgeführt werden. Er bat die Bürgerschaft auf die Verwaltung und den Gemeinderat zuzukommen und weiter im Gespräch zu bleiben.

Projekt „Lebenslanges Leben“ in Oberreichenbach

Bürgermeister Kistner berichtete von ersten Überlegungen zur Realisierung einer Pflegeeinrichtung, Pflegewohngruppe, Tagespflege o.ä. in Oberreichenbach. Erste Gespräche mit einem Projektierer und einem Betreiber sind bisher positiv verlaufen, so dass  es eine gute Chance zur Verwirklichung dieses Projekts gibt. Voraussichtlich in seiner Sitzung im September oder Oktober wird sich der Gemeinderat mit den ersten Planüberlegeungen des Architekturbüros Dorner, Nagold beschäftigen können.

Erste Arbeiten zum Neubau des Dorfgemeinschaftshauses Oberkollbach vergeben

Der Startschuss für den Neubau des Dorfgemeinschaftshauses in Oberkollbach steht kurz bevor. Der Gemeinderat hat einstimmig die Aufträge jeweils an die preisgünstigste Bieterin vergeben. Die Erdbauarbeiten wird die Firma Hurka, Schömberg zum Angebotspreis von 70.623,53 Euro ausführen. Den Zuschlag für die Massivbauarbeiten hat die Firma Creutz Bau, Wildberg zum Angebotspreis von 160.348,24 Euro erhalten. Auch das Gewerk Blitzschutz wurde bereits durch Bürgermeister Kistner an die Firma Adams Blitzschutz-Systeme GmbH zum Angebotspreis von 5.694,77 Euro vergeben. Erfreulich ist, dass bei allen drei Gewerken die Kostenschätzung des Planungsbüros Simon deutlich unterschritten wird.

Weitere Themen aus der Gemeinderatssitzung in Kürze auf den Punkt gebracht:

-  Das Büro Gerhardt stadtplaner architekten, Karlsruhe wurde mit den Planungsleistungen für das neue Baugebiet „Nördlich der Waldstraße“ in Würzbach beauftragt. Ziel ist es, dringend erforderliche Flächen für eine wohnbauliche Entwicklung im Ortsteil Würzbach zur Verfügung zu stellen.

-  Der Waldtrauf im Bereich der Naislacher Straße in Würzbach soll ökologisch umgebaut werden, auch um den Waldabstand zur Wohnbebauung besser sicherstellen zu können.

-  Derzeit wird im Ortsteil Igelsloch eine weitere Bebauungsmöglichkeit an der Schömberger Straße untersucht. Eventuell ist auch im Rahmen einer Bauleitplanung an eine 2.-Reihe-Bebauung gedacht.

-   Nach aufwändigen Umbauarbeiten erstrahlt das alte Gauthier-Fabrikgebäude in der Wildbader Straße in Oberreichenbach nun in neuem Glanz. Die entstandenen sieben Wohnungen im denkmalgeschätzten Fabrikanwesen sind nun bezugsfertig, worüber sich auch der Investor, Grundstückgesellschaft Ziegelei, vertreten durch Johannes Haag, sehr freut.

 

 

 

 

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