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Aktuelles

Würzbacher Bauerntheater kooperiert mit Schule

Bühne spornt Schauspielnachwuchs an

Von Steffi Stocker
Oberreichenbach/Calw-Wimberg.

Sie sind zwischen elf und 13 Jahre alt und erobern derzeit die sprichwörtlichen Bretter, die die Welt bedeuten. Im Theaterhaus des Würzbacher Bauerntheaters WBT proben die Jugendlichen eifrig für ihre Premiere. „Alle Spieler auf die richtigen Plätze!“, schallt der Ruf durch den Saal. Er ist nicht nur der Auftakt für das Stück „Die Theaterprobe“ (Walter G. Pfaus), sondern soll das Signal sein, dass die Mitspieler des Sketches auftauchen. „Erst Bühne sagen und bei der Wiederholung Plätze“, erinnert Willy Schuurmann an die Abfolge des Dialogs, zumal das Erscheinen der Mitspieler auf sich warten lässt. Und dann läuft, was die Schüler der Werkrealschule Wimberg in den zurückliegenden Wochen gelernt haben. „Toll, dass alle schon auswendig proben“, anerkannte WBT-Vorsitzender Wolfgang Pfrommer, nachdem in der vergangenen Woche noch die Texthefte in den Händen der Darsteller waren. Immer wieder schleift er die Darbietung des Schauspielernachwuchses mit Anweisungen wie „klatsch in die Hände, wenn du alle zusammenrufst“ oder „richtig laut weinen“. Unterdessen agiert Lernbegleiterin Heike Bär als Souffleuse, wenn der Schauspielnachwuchs beim Dialog ins Stocken kommt. „Seit wir auf der Bühne proben, haben die Darsteller einen deutlichen Motivationsschub erhalten“, lobte Pfrommer den Fortschritt des jungen, fünfköpfigen Ensembles. Dieses hat sich nämlich auf Initiative von Schuurmann für die Kooperation mit der Schule inzwischen herauskristallisiert. Zusammen mit Werner Hölzle probte er seit Schuljahresanfang in der Bildungseinrichtung, ehe nun ins Theaterhaus gewechselt wurde.

„In der kommenden Woche zeichnen wir den Sketch auf Video auf und können anschließend gemeinsam analysieren und Verbesserungen erarbeiten, wenn die Schüler selber sehen, wie das Ergebnis ist“, kündigte Schuurmann an. Schmunzelnd verfolgte auch Hölzle die Probe, zumal er einst selbst in der Rolle des Hausdieners den Sketch aufführte, unter anderem bei der Landesgartenschau in Nagold. Denn der vorlaute Max wie der Hausdiener heißt, quittiert entgegen des Drehbuchs so manche Szene und macht es dem Regisseur nicht leicht. Ende Dezember feiert der Schauspielnachwuchs mit dem Stück Premiere. „Das wird nochmal spannend, wenn der ganze Saal voller Besucher ist“, sagte Pfrommer, dass das junge Ensemble den Auftakt für die Aufführung des Hauptstücks im Theaterhaus bildet. Und das soll sich, sofern es mit den jeweiligen familiären Gegebenheiten des Schauspielernachwuchses vereinbar ist, auch im kommenden Jahr stattfinden. „Unser Ziel ist es, die Jugendabteilung zu reaktivieren und die Schüler zeigen Potential“, resümierte Pfrommer.

Info
Am 29. und 30. Dezember feiern die Schüler jeweils um 19.30 Uhr Premiere vor den Aufführungen des Hauptstücks „Der Entenkrieg“ im Theaterhaus im Interkommunalen Gewerbegebiet Würzbacher Kreuz. Karten und weitere Spieltermine gibt es bei Monika Pfrommer unter Telefon 07053/8198 oder über die Homepage www.wuerzbacher-bauerntheater.de.

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